| Hohenloher Tagblatt: Dienstag 06.03.2012 |

| Hohenloher Tagblatt: Freitag 04.11.2011 |


| Hohenloher Tagblatt: Donnerstag 29.09.2011 |

| calrino.print: Oktober 2010 |

| eurowinds / Bläsermusik in Europa : September / Oktober 2010 |
| Hohenloher Tagblatt: September 2010 |
| Die Blasmusik: September 2010 |
| Hohenloher Tagblatt: 06. August 2010 |
| Hohenloher Tagblatt Crailsheim: April 2009 Haller Tagblatt Schwäbisch Hall: April 2009 |
| Zu seinem 30. Geburtstag richtete der Musikverein Untgermünkheim das Wertungsspiel des Blasmusik-Kreisverbands Hohenlohe aus. | |
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OLIVER FÄRBER Untermünkheim. Elf Gruppen waren aus dem Verbandsgebiet sowie dem Landkreis Heilbronn, dem Rhein-Neckar- und dem Ostalbkreis gekommen, unter ihnen die Jugendkapelle der Stadtkapelle Crailsheim. Sie trat in der Stufe 2 mit dem Pflichtstück "Ride the Wind" von Douglas Court und dem Selbstwahlstück "A Sailor´s Adventure" von Kees Vlak an und beeindruckte die Jury zund Zuschauer. Mit 94,5 von 100 erreichbaren Punkten, die in 10 verschiedene Kategorien von Technische Ausführung bis Tempo und Agogik aufgeteilt sind, erreichte die Jugendkapelle die Auszeichnung "mit hervorragendem Erfolg". Im Rahmen eines kleinen Konzerts des Verbandsorchesters wurden die Ergebnisse bekannt gegeben. Verbandsvorsitzender Werner Ehrler hatte für den scheidenden Kreisverbandsdirigenten eine besondere Auszeichnung dabei: Josef Jiskra aus Crailsheim erhielt die Erich-Ganzenmüller-Medaille in Gold. "Von 1987 bis 2008 war er Kreisdirigent", erklärte Ehrler. Jiskra war als Prüfer tätig, hat die Kapellen im Verband beraten und 19 Kreisverbandskonzerte organisiert. In Crailsheim war er 20 Jahre lang Dirigent. Der Verband würdigte sein Wirken mit einer weiteren Auszeichnung: Ehrler ernannte ihn zum Ehrendirigenten des Blasmusik-Kreisverbands. Auch für seinen Amtsvorgänger hatte Ehrler eine Auszeichnung dabei: Hubert Milz erhält die Erich-Ganzenmüller-Medaille in Silber. Ehrler würdigte Milz´ Verdienste in dessen Abwesenheit. Vier Jahre war Milz zweiter Vorsitzender des Verbands, witere fünf Jahre erster Vorsitzender. Er habe für viele Informationen gesorgt. "Sein Coup war das Jugendmusikfestival in Schwäbisch Hall", meinte Ehrler. |
| Hohenloher Tagblatt Crailsheim: Oktober 2007 |
| Stadtblatt Crailsheim: Mai 2007 |
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Im Crailsheimer Stadtblatt vom Mai 2007 lesen Sie folgenden Artikel. "Concertino" für die goldene Mitte ( 10.05.07 ) Der Komponist Josef Jiskra stellt neues Werk vor/Große Konzerte im November 2007 und im April 2008 geplant Dem Komponieren und Dirigieren widmet Josef Jiskra seine ganze Leidenschaft, seit er im Ruhestand ist. Ein neues Werk, das "Concertino für Posaune" übergab er jetzt als Schulliteratur. Der frühere Leiter der Stadtkapelle und Lehrer an der städtischen Musikschule sieht mit großem Interesse und mit Freude, wie fruchtbar sich die Arbeit an der städtischen Einrichtung entwickelt. Gut 800 überwiegend junge Schüler werden an der städtischen Einrichtung unterrichtet. Die Blechbläser unter ihnen werden sicherlich früher oder später das "Concertino" spielen, denn es ist nicht allein als Schulliteratur geschrieben sondern eigentlich ein Werk für ein Blasorchester. Das "Concertino" ist für die "goldene Leistungsmitte" geschrieben, sagt Josef Jiskra. Aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Musikpädagoge weiß er, dass es meist einfache Vortragsstücke gibt, die fast ausschließlich von Anfängern gespielt werden, oder aber Werke für sehr fortgeschrittene Musiker. Deshalb hat er ein Solostück für gute Posaunisten, von denen man noch keine Meisterleistungen erwartet, geschrieben. Verlangt wird musikalisches Feingefühl. Das anspruchsvolle Concertino erfordert außerdem für die "machbaren technischen Raffinessen" ein gutes Leistungsniveau. Josef Jiskra ist im achten Jahr im Ruhestand, aber keineswegs untätig. Noch bis zum Herbst leitet er mit großer Hingabe das Kreisverbandsorchester, und bei Workshops ist er ein gefragter Mann. Großartige Konzerte sind für 2008 geplant. Am 16. und 23. April dirigiert er zweimal ein Smetana-Programm in seiner alten Heimat: in LitomysŠl, wo er als Gymnasiast seine Karriere als Blasmusiker begann, und in Vysoké M´yto. In St. Gallen wird seine "Sassofonieta" (für Solo-Saxophon und Blasorchester) uraufgeführt, und eine Woche später in Ulm wiederholt. Autor: KS |
![]() Der Komponist Josef Jiskra, der bis zu seiner Pensionierung Leiter der Stadtkapelle und Lehrer an der städtischen Musikschule war, übergab sein "Concertino für Posaune" als Schulliteratur. Der stellvertretende Leiter der Musikschule, Norbert Sprave, zeigte sich hoch erfreut. Foto: Siewert |
| Die Blasmusik: Dezember 2006 |

| Hohenloher Tagblatt: Donnerstag 04.08.2005 |
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Bericht von Verena Schrödel Geburtstag / Josef Jiskra feiert heute 70. "Die Musik hat mir im Leben alles gegeben" Gesund zu bleiben, sodass er noch lange in seine böhmische Heimat reisen und vor allem musizieren kann, ist das Ziel der Crailsheimer Musiker-Legende Josef Jiskra. Seit 1999 befindet er sich im "aktiven Ruhestand" aber komponiert und dirigiert mit Herzblut wie eh und je. Josef Jiskra aus Crailsheim ist ein humorvoller, aufgeschlossener Mann, ein überaus begabter Musiker - und immer bescheiden geblieben. Seine Eltern gaben ihm früh die Möglichkeit, Musik zu machen und er konnte so seinen Traum zum Beruf machen. Jiskra ist in Ostböhmen geboren. Er wurde erster Posaunist im Karslbader Sinfonieorchester und gründete 1965 die Karlsbader Blaskapelle "Karlovarka", mit der er mehrere bedeutende Konzerte spielte. 1979 kam Jiskra in den Westen. Im folgenden Jahr nahm er die Stelle als Musikdirektor der Stadtkapelle Crailsheim an und begann an der städtischen Musikschule zu unterrichten. Er arbeitete 20 Jahre lang als Pädagoge und Dirigent, bevor er 1999 in Pension ging. Fortan konnte er seine Träume voll ausleben, komponierte und versuchte die Beziehungen zwischen Böhmen und Deutschland zu verbessern. "Wenn sich nur ein Mensch über meine Musik freut, hat es sich schon gelohnt", sagt Jiskra. Und es gibt viele solcher Menschen. Als größte Erfolge sieht er das Konzert 1995, bei dem "seine Stadtkapelle" mit dem internationalen Musikergeschwisterpaar Wolfgang und Sabine Meyer musizieren durfte sowie die Tatsache, dass seine "Slowakische Fantasie" vom Blasorchester der Bundeswehr in den Proben- und Konzertplan im Herbst 2005 aufgenommen wurde. "Das ist eine grosse Ehre", meint er. Was ihn antreibt, ist sein Streben, Vorurteile der Menschen aus Böhmen über die Deutschen, und umgekehrt, abzubauen. "Es muss gute Nachbarschaft gepflegt und gemeinsamt nach vorne geschaut werden", betont Jiskra. Die gegenseitige Toleranz versucht er durch die Organisation von Reisen vor allem mit seiner Musik voranzutreiben. |
| Die Blasmusik: November 2004 |

| Schreiben des Bundeskapellmeisters Prof. Sigismund Seidl aus Österreich vom 02.10.2003 |
| < Sehr geehrter Herr Jiskra ! Endlich konnte ich in Ruhe Ihre Werke durchspielen und kann nun aus Überzeugung sagen, dass mir diese gut gefallen. Sie schreiben einen sehr angenehmen Stil, der dank idealer Tonarten und einer artgerechten Instrumentation außergewöhnlich gut klingt. Auch der Melodienreichtum tut einem gut, zumal heute ohnedies nur noch Rhythmus und Energie in den Werken zu finden ist. Ich hoffe, dass ich irgendwann etwas für Sie tun kann. Die Werke würden es verdienen, gespielt zu werden. Man hört, dass Ihr Heimatland Böhmen ist und Sie die Musikgeschichte kennen. In der Hoffnung einer baldigen Begegnung verbleibe ich, mit herzlichen Grüßen Ihr Sigismund Seidl > |
| Forte: April 2003 |
Die Sieger des Kompositionswettbewerbes (von links) Stephan Kühne, Gerald Schwertberger, Josef Jiskra
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Auszeichnung für Jiskras "Kindersuite" Der Crailsheimer Komponist und Kreisdirigent in Hohenlohe, Josef Jiskra, freut sich über eine Auszeichnung. Seine "Kindersuite" erhielt bei einem Wettbewerb der "Argetrompetenpädagogen" (Arge = Arbeitsgemeinschaft) in Tirol den zweiten Preis. Erst im vergangenen Herbst hat er in Nordrhein- Westfalen mit seinem "Marsch der Freundschaft" beim 14. Siegburger Kompositionswettbewerb den ersten Preis errungen. In diesem Jahr war er erstmals in Österreich erfolgreich. An der Landesmusikschule Zirl bei Innsbruck wurde seine "Kindersuite" ausgezeichnet und uraufgeführt. Durchaus etwas Besonderes, wie Jiskra hervorhebt, denn den |
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Noten schon erhältlich
Die beiden anderen preisgekrönten Werke haben es ihm dabei sehr angetan. Den dritten Preis erhielt Stephan Kühne aus Villach für "3 Stücke für Trompetenquartett" und den ersten Preis Gerald Schwertberger für die "Suite Criolla". Inzwischen sind die drei Siegerstücke bereits gedruckt und im österreichischen Musikverlag Koch erschienen. Aus eigener Erfahrung weiß Jiskra um die Schwierigkeiten für Musiklehrer, passende Literatur zu finden. Sie soll dem Können entsprechen, aber auch interessant klingen. Dies war laut "Argetrompetenpädagogen"-Vorsitzendem Raimund Walder auch der Anlass für den Wettbewerb. Eines der Jurymitglieder war übrigens Erich Rinner - Trompetenprofessor am Tiroler Konservatorium in Innsbruck, Mitglied der Münchner Philharmoniker und des Brassensembles "Blechschaden". MEINRAD MAYER |
![]() Die Komposition ist beim KOCH Musikverlag Österreich schon gedruckt erhältlich. |
| Hohenloher Tagblatt: Oktober 2002 |
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AUSZEICHNUNG Crailsheimer Musiker erhält Komponistenpreis Moskau will Jiskra haben Der Komponist musste Einladung allerdings ausschlagen So ist er eben: Für das Kreisverbandsorchester hat Josef Jiskra eine Einladung nach Moskau sausen lassen. Grund zur Freude hat der Crailsheimer Musiker aber trotzdem: Er hat mit Höchstwertung den ersten Preis bei einem Komponistenwettbewerb in Nordrhein-Westfalen gewonnen. SONJA JASER |
| Mittelbayerische Zeitung März 2002 |
In der Welt der Blasmusik hat Jiskra einen guten Namen...
| Fränkische Nachrichten: Juni 2001 |
| Forte: September 1999 |
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Musik im Smetana-Haus in Litomyšl - Ostböhmen . . . Höhepunkt der Reise war das abendliche Konzert der Stadtkapelle Crailsheim im voll besetzten Smetana-Haus. Jiskra und die Musiker der Stadtkapelle Crailsheim zeigten sich von ihrer besten Seite. Auf dem Programm standen Werke von Dvořák, Fučík, Rossini, Spark, Johann Strauß und die Festouvertüre C-Dur von Smetana, um nur einige zu nennen. Selbstverständlich durften auch Werke aus der Feder Josef Jiskras nicht fehlen und so wurden die symphonisch-konzertanten Kompositionen Bohemia und Romantische Serenade sowie die Polka Boženka, die er für seine anwesende Schwester schrieb, aufgeführt. Die Zuhörer waren begeistert und gerührt und verlangten am Ende noch zwei Zugaben. |
| Hohenloher Tagblatt: Mai 1997 |
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Jiskra gewinnt bundesweite Kompositionswettbewerbe in Nordrheinwestfalen . . . "Wenn das Glück müde wird, setzt es sich auch auf einen Ochsen". Dieser Satz kann nur von Josef Jiskra (61) stammen. Der ist Musikdirektor in Crailsheim und ein gebürtiger Böhme. Weil er aber schon seit 1979 in Crailsheim lebt, ist er auch ein bißchen ein hohenlohisches Schlitzohr. Mit dem eingangs zitierten Satz hat der Dirigent der Crailsheimer Stadtkapelle nämlich den bemerkenswerten Sachverhalt kommentiert, daß er bei einem bundesweiten Kompositionswettbewerb in beiden ausgeschriebenen Sparten - symphonisch-konzertante und volkstümliche Blasmusik - die ersten Preise gewann. Jiskra ist eben ein bescheidener Mensch, der sein Licht gern unter den Scheffel stellt. . . | |
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. . . Vielleicht wird Josef Jiskra noch der musikalische Botschafter Crailsheims. Bis heute hat er mehr als 50 Kompositionen vorgelegt und es werden sicherlich noch etliche dazukommen. In seiner Jugend wollte er ein großer Musiker und ein großer Komponist werden. "aber ich bin ein kleiner Musiker und ein kleiner Komponist geworden", sagt er (viel) später einmal. Das stimmt aber nicht. Josef Jiskra ist ein excellenter Musiker und ein guter Komponist. . . . und wird ganz sicher noch manchen Preis erhalten. Ohne daß er dazu die Mithilfe des (müden) Glücks benötigen würde. Mit Glück allein läßt sich nämlich keine "Jubel-Polka" schreiben und sich auch keine "Rhapsodischen Metamorphosen" zu Papier bringen. Dazu bedarf es schon viel kompositorischen Könnens. Davon besitzt Jiskra reichlich. Hoffen wir, daß er es nicht für sich behält, sondern es der Allgemeinheit zugute kommen läßt. Wir würden gerne mehr von Ihnen hören, lieber Josef Jiskra. |
AH |
| Haller Tagblatt: Mai 1997 |
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Auch die Tageszeitung aus Schwäbisch Hall würdigte die hervorragende Leistung von Herrn Jiskra beim
Kompositionswettbewerb in Brilon, Nordrheinwestfalen. . . . Gleich zwei erste Preise als Komponist eingeheimst und auch mit der Stadtkapelle Crailsheim einen sehr guten Erfolg gefeiert. |
| Hohenloher Tagblatt: November 1995 |
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Sabine und Wolfgang Meyer zu Gast abei der Stadtkapelle Crailsheim Ein wohl einmaliger Höhepunkt der musikalischen Tätigkeit von MD Josef Jiskra in Crailsheim war das von ihm organisierte Konzert mit den weltberühmten Solo-Klarinettisten Sabine und Wolfgang Meyer im Jahre 1995 mit der Crailsheimer Stadtkapelle. Josef Jiskra gelang es schon Jahre zuvor über seinen damaligen Kollegen an der Musikschule, Herrn Karl Meyer – dem Vater der in Crailsheim geborenen Solisten – dieses nahezu unmögliche Engagement der beiden unter Dach und Fach zu bringen. |
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Vor ausverkaufter Kulisse in der Crailsheimer Jahnhalle brannte wahrlich ein musikalisches Feuerwerk ab. Neben der von Josef Jiskra komponierten „Humoreske für Klarinette“, die der in Karlsruhe tätige Professor Wolfgang Meyer mit einer spielerischen Leichtigkeit und mit „Humor“ zu Gehör brachte, war ein weiterer Höhepunkt – abgesehen von allen anderen solistischen Vorträgen – die Uraufführung der Blasorchesterbearbeitung von Josef Jiskra für das „Konzertstück Nr.1“ opus 113 von Felix Medelssohn-Bartholdy (für Klarinette und Bassetthorn oder 2 Klarinetten). Es war einfach überwältigend den beiden, begleitet von der Stadtkapelle Crailsheim, zuzuhören. Sie spielten es in einer Harmonie, die einen gefangen nahm, in einem Gleichlang von Auffassung und Darbietung, der Faszinierte, mit einer lachenden Leichtigkeit, die einem den Atem verschlug. Eine wohl einzigartige Ehre für die Stadtkapelle Crailsheim war es, gemeinsam mit den weltberühmten Solo-Klarinettisten Sabine und Wolfgang Meyer, ein solches Konzert zu geben. |
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| Crailsheimer Stattblatt: Juli 1993 |
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Aus Anlaß des Kreismusikfestes berichtet das Crailsheimer Stadtblatt in seiner regelmäßigen Rubrik "Crailsheimer Profile" (1. Juli 1993) über die Verdienste des Musikdirektors der Stadt Crailsheim und Kreisverbandsdirigenten Josef Jiskra und würdigt damit sein stetiges Engagement für die Musik in der Region. |